Geschichte und alte Kunst
Im ersten Stock eröffnet die Ausstellung von Kupferstichen - Reprints aus dem 19. Jh.- von William Hogarth, dem englischen Graphiker und Kunsttheoretiker aus dem 18. Jh. den historischen Teil.
In anderen Sälen sind Materialien chronologisch gegliedert, die mit der Geschichte der Stadt und Umgebung vom frühen Mittelalter bis hin zur Lokalisierung durch den Kreuzritterorden sowie mit der Stadtentwicklung als Verwaltungszentrum und Behördensitz verbunden sind. Das 17. und 18. Jh. wird durch Möbelstücke und einen Bestand von Zinngefäßen präsentiert. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Landkarten aus dem 18. und 19. Jh. sowie Aufnah-men der Stadt aus den 30er Jahren des 20. Jhs.
Die Sammlungen in der ersten Etage werden mit einem arrangierten Küchen- und Speiseraum abgeschlossen. Die Tradition der deutschen Kultur ist hier mit der Kultur der zugewanderten Bevölkerung aus den östlichen Grenzgebieten Polens nach dem 2. Weltkrieg eng verbunden.
In der 3. Etage werden Münzen aus dem Altertum und dem Mittelalter mit besonderer Berücksichtigung der in Lębork verwendeten Münzen, aus der Neuzeit, Münzstücke der Besatzungsmächte für die polnischen Gebiete sowie polnische und ausländische Münzen vom Anfang des 20. Jhs. und aus der Zwischenkriegszeit ausgestellt.
In der selben Etage befindet sich das sog. Zimmer von Paul Nipkow mit arrangierter Innenausstattung und Informationen über den bekannten Lauenburger und seine Untersuchungen der Bildübertragungsmöglichkeiten sowie das Schema der sog. Nipkowschen Scheibe zur mechanischen Zerlegung eines Bildes, die zur Konstruktion eines Fernsehgerätes gedient hatte.
Küchen- und Speiseraum
Kupferstiche
Möbel - Deutscher Barockstil
Landkarten
Ansichtskarten und Aufnahmen
Zinn
Militaria
Numismatik
Paul Nipkow





